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Aktuelles

PNP vom 18.02.2019

Glücksmomente nach drei harten Jahren
Berufsschule verabschiedet Schüler der Klassen IM, Kfz und SHK – Acht Schulpreisträger

Regen. Die stärkste Fraktion stellten die Industriemechaniker bei der Halbjahres-Entlassfeier der Regener Berufsschule, die Spitzennote konnte allerdings ein angehender Sanitär-, Heizungs- und Klimatechniker für sich verbuchen. Andreas Hauner, Azubi der Viechtacher SHK-Firma Schlecht, hatte eine glatte 1,0 geschafft, „besser geht’s nicht“, freute sich stellv. Schulleiterin Elvira Wudy-Engleder bei der Ehrung der Schulbesten.

Für sie gab es Ehrenurkunden und dazu noch Buchpreise,

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Am 29.11.2018 hielt ein Dozent im Auftrag von Google einen spannenden und lebhaften Vortag über das Thema Onlinemarketing. Zu Beginn gab er einen kurzen Einblick über die rasanten Veränderungen der Nutzungsintensität des Internets. Beispielsweise sind aktuell in Deutschland über 90 Prozent „online“ und es nicht mehr allzu lange dauern, bis alle Menschen im Inland einen Internetzugang haben werden.
Im weiteren Verlauf ging der der Dozent auf die Vorzüge des Onlinemarketings ein. Ein bedeutender Vorteil ist die zielgenaue Steuerung der Aktivitäten auf die zu erreichende Zielgruppe. Außerdem ist es im Vergleich zu anderen Maßnahmen, wie beispielsweise gedruckten Prospekten, deutlich kostengünstiger.

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Viechtach 8. Dezember 2018 - Der Bayerwald-Bote


Abermillionen für die Landkreis-Schulen
Allein die Staatliche Berufsschule Regen soll für gut zehn Millionen Euro saniert werden – Kreisräte stimmen zu

Viechtach/Landkreis. Mit millionenschweren Ausgaben muss der Landkreis Regen in den kommenden Jahren für seine Schulen rechnen. Neben einem neuen Küchentrakt für die Hotelberufsschule Viechtach für rund drei Millionen Euro und der auf sieben Millionen Euro veranschlagten Generalsanierung der Realschule Zwiesel (wir berichteten) steht vor allem die Staatliche Berufsschule Regen mit FOS und BOS auf der Warteliste, bei der man mit Kosten von über zehn Millionen rechnet.

Mit dem Besuch von gleich zwei interessanten Firmen konnten die Schüler der Klasse IM13a ihren Horizont erweitern.
Klassenlehrer OStR Rechenmacher organisierte den Ausflug nach Zwiesel zusammen mit FOL Josef Weiß. Nach einer sehr aufschlussreichen Werksführung bei Zwiesel Kristallglas durch die beiden Ausbilder Weinfurtner und Schwarz ging es zu Fuß weiter zu der Firma Stahlbau Regenhütte. Auch hier führte Ausbilder Fischer durch das ganze Werk. So konnten die Schüler die Entstehung einer Baggerschaufel nachvollziehen.
Die ohnehin sehr gute Zusammenarbeit mit den beteiligten Firmen konnte auf diesem Weg weiter ausgebaut werden, die Schüler waren sich einig, einen interessanten Berufsschultag erlebt zu haben.

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Auf dem Bild die Schüler der Metallabteilung mit ihren Lehrern vor der Kristallpyramide in Zwiesel

 

Ausstellung in der Berufsschule soll für Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren
von Michael Lukaschik, PNP

Die Schülerinnen und Schüler in der Aula der Regener Berufsschule werden ganz still, als Alice Hannes ihre Geschichte erzählt. Vor 17 Jahren war es, Alice Hannes war eine junge Frau, frisch verheiratet, hatte eine kleine Tochter, die Zukunft der kleinen Familie war groß. Bis zu jenem Tag, dem 20. Geburtstag ihres Manns. Der feierte in der Arbeit seinen Geburtstag, es war lustig, er trank zu viel und fuhr am Abend heim. „Er ist immer schnell gefahren; und er hat ein Auto mit mehr als 170 PS gehabt“, erzählt Alice Hannes. Am Marcher Berg kam er damit von der Fahrbahn ab, das Auto schleuderte und überschlug sich mehrmals. Der Mann, der nicht angeschnallt war, wurde aus dem Auto geschleudert. „Ich habe ihn noch angerufen, aber er hat sich nicht mehr gemeldet“, erzählt Alice Hannes und berichtet dann, wie es war, als kurz nach Mitternacht zwei Polizeibeamte bei ihr an der Haustür klingelten, um ihr die Nachricht zu überbringen. Da lebte ihr Mann noch, lag mit schwersten Kopfverletzungen im Koma – und als Alice Hannes ins Krankenhaus kam, da war die erste Frage des Arztes, ob sie damit einverstanden wäre, wenn die Organe ihres Mannes gespendet würden. Da wusste sie, dass sie ihn verloren hatte. Drei Tage später war er tot.

 

 

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